– HSG Osnabrück feiert erfolgreiche Premiere des Herbstcups –

det Osnabrück. Von einer „sehr gelungenen Premiere“ schwärmt Timm Dietrich als Trainer der gastgebenden HSG Osnabrück nach dem Herbstcup für weibliche C-Jugend-Mannschaften in der OSC-Halle und Ballsporthalle Hellern: „Wir haben von allen Seiten nur Lob gehört.“

Nach der kurzfristigen Absage des ATSV Habenhausen nahmen insgesamt 13 Mannschaften das Turnier auf. Die beiden großen Favoriten, der Buxtehuder SV und die JSG Bad Soden/Schwalbach/Niederhöchststadt als zwei größere Aushängeschilder der deutschen weiblichen Nachwuchsarbeit, standen sich erwartungsgemäß im Finale gegenüber. Bad Soden holte beim 13:7 souverän den Titel.

Im Halbfinale hatte Gastgeber HSG dem späteren Turniersieger überraschend gut Paroli geboten, sogar nach zehn der 20 Minuten mit 8:4 geführt, ehe sich die bessere Athletik und höhere Qualität in der Kaderbreite des Oberligisten beim 12:9 gegen den Landesligisten durchsetzte.

Im Spiel um Platz drei hatte die HSG ein Déjà-vu. Wie in der Vorrunde ging es gegen die SG Hamburg-Nord. Im ersten Aufeinandertreffen hatte die von Samira Jödemann und Julika Grundmann von der HSG Grönegau-Melle unterstützte HSG aus einem 12:15 noch ein 15:15 gemacht und im Siebenmeter-Werfen gewonnen. Im kleinen Finale glich sie ein 10:12 noch aus und siegte erneut von der Linie.

Ersatzgeschwächt wurden die Teams der TSG Burg Gretesch und der SG Teuto Handball Zwölfte beziehungsweise Dreizehnte.

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung.

Platz drei mit einem Déjà-vu

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